Skip to main content

Ein einziger Gedanke könnte die Welt verändern

Von Priya
     
   
     

>

Vor ein paar Jahren hatte ich die Ehre, den Gründer und Autor von Die Botschaft des Wassers, Dr. Masaru Emoto, in Tokio, Japan, zu treffen. Seitdem ich sein Buch gelesen hatte, war ich davon fasziniert, was Dr. Emoto entdeckt hatte.
 
Dr. Emotos Experimente bestehen darin, Wasserproben verschiedenen Intentionen und Vibrationen auszusetzen, indem man Dinge wie geschriebene Worte und Sätze, Musik, Gebet und Bilder benutzt und dann, wenn das Wasser gefriert, die dabei herauskommenden Kristalle mithilfe mikroskopischer Fotografie begutachtet. Er entdeckte, dass die Kristalle, die sich im Wasser bilden, sich drastisch verändern. Bei einer negative Aussage z.B., wie „Ich hasse dich“, bildet sich, kaum auch nur irgendein ein Kristall heraus, während sich bei einer positiven Aussage, wie „Ich liebe dich“, eher ein geometrisch und ästhetisch schön anzusehender Kristall bildet.
 
Man stelle sich nur vor, was für eine Auswirkung jeder einzelne unserer Gedanken und Intentionen auf unseren physischen Körper haben kann, da der zu über 60% aus Wasser besteht und wie sehr das, worauf wir uns fokussieren unsere Gesundheit, unsere Emotionen und somit die Qualität unseres Lebens beeinflusst.
 
Ab und zu fragte ich mich, was passieren würde, wenn ich mit den Ishaya-Techniken – die ausschließlich auf Lob, Dankbarkeit und Liebe aufbauen – auf das Wasser ausgerichtet ascenden würde. Als Ishaya weiß ich, wie sehr Ascension mein Leben transformiert und es mit enormen Frieden, Freude und Liebe angefüllt hat, doch ich hatte niemals die Gelegnheit, die Kraft der Ascension-Techniken wissenschaftlich zu messen.
 
Die Möglichkeit mich mit Dr. Emoto zu treffen, war beinahe überwältigend für mich und zuerst auch irgendwie surreal. Es war eine solche Ehre für mich, dass mein Verstand es kaum begreifen konnte und so nahm ich die Einladung von diesem weltberühmten Wissenschaftler an und begab mich auf einen Drei-Tages-Trip von Taiwan nach Japan.
 
Der ganze Japan-Trip war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Zunächst musste ich einen ganz neuen Level an Körpersprache entwickeln, nur um mich in Tokio zurechtzufinden, da ich kein Japanisch sprechen konnte. Das gesamte Erlebnis, einen Tag an Dr. Emotos Arbeitsplatz verbringen zu dürfen, war überwältigend.
 
Dr. Emoto war ein sehr… interessanter Typ. Ich hatte einige seiner Artikel gelesen, in denen er über seine Leidenschaft für Weltfrieden schrieb. Deshalb nahm ich an, dass er ein sehr sanftmütiger, liebenswerter und leidenschaftlicher 65jähriger Kerl sein würde. Als ich ihn dann das erste Mal traf, war sein Umgang mit mir aber eher ziemlich „kalt“ und schien nicht einladend zu sein. Das ganze Gespräch hindurch schaute er mich kaum an und drückte weder freudige Aufregung noch Langeweile oder Ärger aus. Ich konnte ihn einfach nicht einschätzen. Aber laut seinem Assistenten, der auch mein Übersetzer war, war das einfach seine Art.
 
Im Laufe des Tages gab es jedoch so viele Gelegenheiten, wo ich die Funken der Leidenschaft sehen konnte, die Dr. Emoto hatte, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Ich konnte auch fühlen, wie er Lob und Liebe in sein Leben und seinen Umgang mit anderen einbrachte, was auf seinen eigenen Entdeckungen damit basierte, wie wirkungsvoll diese Intentionen sind. Ein starkes Gefühl von Harmonie und Verbundenheit bestand zwischen ihm und jedem, der für ihn in dem Büro arbeitete. Auch ein Sinn für Humor war unter dieser ernsten Erscheinung versteckt.
 
Als ich mit ihm über unsere ersten vier Techniken der Ersten Sphäre sprach, fragte ich, ob es möglich wäre, ein Experiment auf Wasserkristalle unter der Verwendung von Ascension Attitudes durchzuführen. Er schickte mich sofort mit seiner persönlichen Wasserkristall-Expertin zu seinem Labor. Er gab mir vier kleine Fläschchen mit Leitungswasser aus Tokio mit und bat mich, damit zu beginnen, auf jede einzelne mit je einer der verschiedenen Techniken zu meditieren/ascenden. Die Wasserexpertin erklärte mir, dass mir das Ergebnis als Fotoausdruck zugeschickt werden würde.
 
Ich war mit der Absicht nach Japan gereist, um eine Gelegenheit zu bitten, ein Experiment mit unseren Techniken durchzuführen, jedoch ohne irgendwelche besonderen Erwartungen zu hegen. Eigentlich war ich darauf eingestellt gewesen, zurückgewiesen zu werden, da ich dachte, dass diese Experimente nur für Dr. Emotos persönliche Forschung vorgesehen waren. Aber nun wurde ich mit vier Flaschen Wasser in meiner Hand in den Raum geschickt, in dem die Wasserkristalle gebildet wurden. Ich sollte dann mit ihnen ascenden, indem ich die Techniken verwendete, die kraftvoller waren und das Leben mehr transformierten als alles, was ich je zuvor gekannt hatte. Ich war nervös, aufgeregt und ein bisschen besorgt, es zu vermasseln, so dass ich ein wenig länger brauchte, um zur Ruhe zu kommen.
 
Ich ascendete mit jeder Technik für ungefähr fünf bis zehn Minuten und unterschrieb ebenfalls einen Vertrag mit Dr. Emoto, in dem ich bestätigte, dass ich die erhaltenen Bilder nie für irgendwelche Werbezwecke verwenden, oder sie auf jegliche Weise ohne seine Erlaubnis veröffentlichen würde.
 
Es blieb auch noch Zeit, um zu einem ihrer Büro-Team-Meetings eingeladen zu werden. Einige berichteten über ihr Experiment, das sie an einem See in Russland in der vorherigen Woche durchgeführt hatten. Danach bat mich Dr. Emoto, mich vorzustellen und mit seinem gesamten Team (ca. 20 Leute) kurz darüber zu sprechen, was ich tat. Es war eine tolle Erfahrung, zu diesen netten Menschen zu sprechen, die so wie wir wie eine Familie für Weltfrieden zusammenarbeiten.
 
Ich fühlte mich so voller Dankbarkeit und geehrt, diese Erfahrung machen zu dürfen.
 
The result of the experiment on our four primary techniques was sent to the main Ishaya centre a few months later. Tokyo's tap water is used as a control because it does not form the intricate crystals Dr. Emoto looks for in his experiments.  After the short time Ascending with all four of the water samples, beautiful crystals emerged.
 
Das Ergebnis des Experiments mit unseren vier ersten Techniken wurde ein paar Monate später an das Hauptzentrum der Ishayas geschickt. Tokios Leitungswasser wird als Kontrolle verwendet, da es alleine nicht die komplexen Kristalle formt, nach denen Dr. Emoto in seinen Experimenten sucht. Nach der kurzen Zeit des Ascendens mit allen vier Wasserproben hatten sich wunderschöne Kristalle herausgebildet.
 
Die Lobes-Technik hatte einen viereckigen Kristall geformt. Ich dachte, dass es vielleicht meine überwältigende Aufregung gewesen sein könnte, die verursacht hatte, dass der Wasserkristall sich nicht klar herausbildete; die anderen drei Techniken bildeten jedoch perfekte, sechseckige Kristalle. Die subtile Vibration einer jeden Ascension-Technik hatte es dem Wasser ermöglicht, in seinem eigenen Ausdruck von Lob, Dankbarkeit und Liebe zu tanzen.
 
Wir sprechen in unseren Einführungen in Ascension manchmal darüber, wie Ascension die linke und rechte Gehirnhälfte in Einklang bringt; aber dies war das erste Mal, dass ich als direktes Erlebnis und mit meinen eigenen Augen eine objektive, wissenschaftliche Messung sah, die vollkommen die Kraft unserer Techniken bewies. Es brauchte nur 5 Minuten!
 
Danke für all die Unterstützung der Ishayas, bei der Erweiterung von Bewusstsein zu helfen. Ein spezielles Dankeschön an Maharishi Krishnananda, an Gauri Devi und natürlich an Dr. Masaru Emoto dafür, dass sie dieses wunderbare Erlebnis ermöglicht haben.
 
Share |