Frieden beginnt in Dir!
Jayama - Dienstag, August 16, 2011
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Wenn man die Nachrichten anschaut, weiß man mit Sicherheit nur Eines: Nichts scheint heutzutage mehr sicher zu sein: das Wetter, der Job, die Gesundheit.
Genauso schnell, wie diesen Sommer Sonnenschein und Regen sich abwechseln, kann es für den einen oder anderen gehen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren, krank zu werden oder in sonst eine Krise zu geraten. Viele Menschen bangen um ihre Existenz, um das, was ihr Leben ausmacht. Sie suchen nach Sicherheiten. Doch wer kann die ihnen geben? Die Banken? Die Ärzte?
Doch während alles um sie herum am Bröckeln zu sein scheint, richten sich immer mehr Menschen nach Innen und fragen sich: hat das Leben nicht noch mehr zu bieten?
Es ist offensichtlich, dass die Lösung der massiven Probleme, denen sich unsere Gesellschaft heutzutage stellen muss, nicht nur in der Behandlung der Symptome liegen kann. Doch ist das der einzige Weg, den die Meisten kennen. Früher oder später aber kann man die Symptome nicht mehr lindern, man muss direkt an die Wurzel gehen und diese heilen.
Diese Wurzel ist nicht etwa die Politik oder die Umwelt. Dies sind nur weitere Auswirkungen. Nein, die Ursache liegt in jedem von uns.
Wir Menschen haben komplett unsere Kraft, etwas positiv zu verändern, abgegeben und schmücken uns mit der Scheinheiligkeit, dass wir machtlos seien – meist unbewusst. Doch eigentlich haben wir wunderbare Fähigkeiten, die in uns schlummern und die wir unangetastet lassen, während wir uns darüber beschweren, dass alles auf dem Planeten Erde den Bach runter geht. Zum Beispiel haben wir die Kraft der Gedanken. Mittlerweile gibt es viele Studien über die Auswirkungen, die unsere Gedanken auf unser Leben haben. Der Placebo-Effekt ist hier nur ein Beispiel, das zeigt, dass das, woran wir glauben, sprich das, was wir denken, uns beeinflusst.
Die meisten Menschen geben sich hemmungslos ihren negativen, hoffnungslosen Gedanken hin, Tag für Tag. Worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, das wächst. Würden mehr Menschen anfangen, die schönen Dinge im Leben zu sehen, und wenn sie auch noch so klein sind, dann würden diese wachsen. Negative Gedanken, oder das Denken im Allgemeinen ist jedoch wie eine Sucht. Es ist wie eine Angewohnheit, die nur sehr schwer zu durchbrechen ist. Nur durch regelmäßiges Üben kann man nach und nach die Abhängigkeit durchbrechen. Dieses Üben muss nicht anstrengend und mühsam sein, sondern darf und muss sogar Spaß machen! Eine funktionierende Meditationstechnik kann hier zum Beispiel das passende Werkzeug sein, um den Sprung zu schaffen.
An allererster Stelle jedoch steht der Wunsch aus tiefstem Herzen, der schreit: das kann doch nicht alles sein! Das Leben kann doch nicht aus so viel Sorgen, Leid und Schmerz bestehen! Ich will mehr! Ich will inneren Frieden und Freude erleben!
Wenn man diesen Herzenswunsch zulässt, dann können wahrlich Wunder geschehen. Mach Dich darauf gefasst und beginne in Dir, die Welt zu einem friedlicheren und freundlicheren Ort zu machen!


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